Ausgewählte Arbeit

Was ich bewegt habe.

Projekte aus Versicherung, Telekommunikation und meiner Beratungstätigkeit mit echtem Einfluss auf Menschen und Organisationen, sowie Reflexionen über das was mich in meiner Arbeit bewegt, herausfordert und begeistert.

WIN Framework
Projekt 01

WIN Framework
Drei Fragen. Ein Entscheid.

Einige KI-Features scheitern nicht an der Technologie, sondern daran, dass Nutzen, Einbettung und Akzeptanz nicht früh genug geprüft wurden. WIN gibt Teams ein strukturiertes Modell an die Hand, bevor sie skalieren.

In der Praxis werden GenAI-Features oft zu früh skaliert, bevor die Nutzung wirklich verstanden ist. Technologie wird gebaut, Nutzer informiert, Adoption bleibt aus. WIN habe ich entwickelt, um genau dort anzusetzen: als strukturiertes Rahmenmodell mit drei gleichrangigen Dimensionen. W steht für Wirkung (nachweisbarer Impact für Nutzer und Business), I für Integration (reibungslose Einbettung in bestehende Workflows und Systeme), N für Nutzerakzeptanz (validierte Bereitschaft, das Feature tatsächlich zu nutzen).

Das Besondere: N ist kein nachgelagerter Erfolgsmesser, sondern ein Gate. Keine Skalierung ohne nachgewiesene Nutzerakzeptanz. Das Modell ist bewusst kein Implementierungsframework, sondern ein Entscheidungs- und Kommunikationsinstrument, das Business, Engineering und UX eine gemeinsame Sprache gibt. Entwickelt auf Basis von Design Thinking, Technology Acceptance Model (TAM), Kano-Modell und Sociotechnischer Systemtheorie, eingebettet in einen CX-Layer von Journey Mapping bis VoC-Integration.

WIN ist kein Qualitätssiegel für KI, sondern ein Entscheidungskompass: für Teams, die KI mit echtem Nutzerfokus entwickeln wollen.

Customer Experience in einer AI-First-Welt – AXA Schweiz
Projekt 02

Customer Experience in einer AI First Welt – AXA Schweiz

GenAI verändert, wie Produkte und Prozesse gelebt werden, aber nicht, was gute Produkte ausmacht. Systematische Nutzersicht entscheidet darüber, ob AI ihr Potenzial tatsächlich entfaltet.

Bei AXA Schweiz haben wir 2025 damit begonnen, uns intensiv mit der Frage auseinanderzusetzen, was GenAI für unsere CX/UX-Arbeit bedeutet. Nicht als abstraktes Zukunftsthema, sondern ganz konkret: Welche unserer bestehenden Standards bleiben gültig? Welche müssen wir unter den neuen technologischen Bedingungen neu denken? Und was verändert sich grundlegend in der Interaktion zwischen Mensch und Applikation?

Denn die Verschiebung ist real. Klassische UX gestaltet Interfaces, durch die Nutzer navigieren. Agentic AI übernimmt Aufgaben, trifft Vorentscheide, kommuniziert in natürlicher Sprache, als Voicebot, Chatbot oder autonomer Assistent. Das verändert nicht nur die Designaufgabe, sondern auch die Forschungsfrage. User Research fragt nicht mehr nur «Findet der Nutzer den richtigen Button?», sondern «Versteht der Nutzer, was der Agent tut? Vertraut er ihm? Und wann will er selbst eingreifen?»

Akzeptanz lässt sich dabei nicht voraussetzen. Wir sehen, dass Nutzer Voicebots und Chatassistenten sehr unterschiedlich begegnen, je nach Kontext, Stakes und Vertrautheit mit der Technologie. Das macht Research anspruchsvoller, nicht einfacher.

Was wir daraus entwickelt haben, sind Minimal Requirements für GenAI Use Cases: User Research zu Beginn, frühe Prototypen, Test & Learn vor Go Live, KPI-Messung danach. Das sind keine hohen Ansprüche, es ist das Minimum, das verhindert, zu früh zu skalieren, bevor die Nutzung verstanden ist.

«Customer First» ist in einer AI-First-Welt keine Selbstverständlichkeit mehr. Es ist eine Entscheidung, und ein Differenzierungsmerkmal. Wer GenAI konsequent mit und für Nutzer entwickelt, schafft mehr Adoption, weniger Abbrüche und glaubwürdigere Business Cases.

Für mich als UX Head bedeutet das: Nutzersicht ist nicht der Gegenpart zur AI-Transformation. Sie ist eine der Voraussetzungen, damit sie gelingt.

AXA Schweiz – Stages of UX Maturity
Projekt 03

UX Reife Level 4AXA Schweiz

Erhebung der UX-Reife und systematische Steigerung von Level 3 auf Level 4 nach dem Nielsen Norman UX-Maturity-Modell, durch acht Standards, eine formale Governance und eine optimierte Organisationsstruktur.

Auf Grundlage der Erhebung entwickelte und implementierte ich acht zentrale UX-Standards für konsistente Methoden in Nutzerforschung, Design und Validierung. Parallel wurde eine formale Governance-Struktur mit klar definierten Verantwortlichkeiten, Entscheidungsprozessen und datenbasierten Review-Mechanismen etabliert. Die Organisationsstruktur der UX-Teams wurde optimiert, Schnittstellen zu Produkt, IT und Fachbereichen gestärkt sowie Cross-Functional Collaboration gefördert. Unser Ziel: UX systematisch in Produkte, Services und Produktteams zu integrieren, Entscheidungen werden zukünftig nachvollziehbar auf Basis von Nutzerdaten getroffen.

AXA Schweiz – UX-KPI Tracking Dashboard
Projekt 04

UX KPI Tracking – AXA Schweiz

Wer nur die Conversion am Ende des Funnels misst, sieht nur das Ergebnis, nicht die Ursache. Wir haben tiefer geschaut.

Digitale Journeys bei AXA entstehen teamübergreifend, wir haben die Grundlage geschaffen, um sie erstmals systematisch aus Nutzerperspektive zu messen. Gemeinsam im UX Team haben wir das UX-KPI Tracking aufgebaut: von der Definition relevanter Metriken über die manuelle Datenerhebung via Google Looker Studio bis zur Analyse erster Erkenntnisse. Die Pilotjourney, die Intertours Schadenmeldung, zeigt exemplarisch, was möglich ist: rund 18'640 Sessions, eine Conversion Rate von 41.2% und ein kritischer Absprung von 37.8% beim Screen «Auswahl Grund». Zahlen allein erklären jedoch nicht, warum Nutzer abspringen, dafür braucht es die qualitative Perspektive. Erst das Zusammenspiel aus quantitativen Daten, qualitativer Forschung und mehreren Messmethoden ergibt ein vollständiges Bild und führt zu Optimierungen, die wirklich wirken. Was dabei ebenfalls sichtbar wird: Datengetriebenes UX setzt voraus, dass Tracking von Anfang an mitgedacht wird, nicht als Nachgang, sondern als integraler Teil jeder Journey.

Die genannten Zahlen sind exemplarisch und dienen der Veranschaulichung.

Panne. Schaden. Und jetzt ein Agent. – Bild 1 Panne. Schaden. Und jetzt ein Agent. – Bild 2
Projekt 05

Panne. Schaden. Und jetzt ein Agent. – AXA Schweiz

Im Claims-Bereich der AXA wurde ein Chat- und Voicebot für die Pannen- und Schadenmeldung zusammen mit meinem Team entwickelt, getestet und kontinuierlich optimiert. Ich habe das Projekt begleitet und war an einem Nutzertest dabei, mit spannenden Erkenntnissen.

Das zentrale Learning: Wie ein Nutzer mit Chat, Voice oder Telefon interagiert, ist extrem situativ abhängig, und lässt sich im Labor kaum realistisch abbilden. Eine Panne oder ein Schaden ist keine neutrale Situation. Der Nutzer ist gestresst, unter Zeitdruck, vielleicht draussen im Regen. Unter Laborbedingungen verhält er sich anders als in diesem Moment. Das interaktive MVP wurde in zwei Szenarien getestet und kam mehrheitlich sehr gut an, aber die eigentliche Frage bleibt offen: Wie verhält sich Vertrauen in einen Agenten, wenn die Situation wirklich emotional ist?

Zentrale Erkenntnis: Agentic AI in emotionalen Kundenmomenten braucht nicht nur gutes Design, sie braucht Tests unter realen Bedingungen. Das Labor reicht nicht.

AI in Design Workshop – Bild 1 AI in Design Workshop – Bild 2 AI in Design Workshop – Bild 3 AI in Design Workshop – Bild 4
Projekt 06

AI for Designers – AXA Schweiz

Ein Workshop für das UX-Team der AXA Schweiz zu AI-Tools, GenAI-Workflows und der Frage, wie KI den Designprozess grundlegend verändert.

Gemeinsam mit WeSlam haben wir das UX-Team der AXA Schweiz auf eine strukturierte Reise durch die aktuelle AI-Landschaft mitgenommen, von Survey-Ergebnissen über Vibe Coding und MCP bis zu konkreten Anwendungsfällen im Designalltag.

Zentrale Erkenntnis: KI beschleunigt nicht nur den Prozess, sie verändert die Rahmenbedingungen, unter denen Designprozesse überhaupt sinnvoll sind. Wer AI als Enabler denkt und konsequent von Nutzerbedürfnissen her arbeitet, gewinnt an Wirksamkeit.

Mentoring & Wissenstransfer – Bild 1 Mentoring & Wissenstransfer – Bild 2
Projekt 07

Mentoring & Wissenstransfer – UX Schweiz / AXA Schweiz

Nachwuchs fördern, Wissen teilen, Gemeinschaft stärken, als Mentor für junge UX-Fachleute in der Ausbildung und als Coach für Berufskollegen bei der AXA.

Als Mentor im UX Switzerland Mentoring-Programm begleite ich junge Berufsleute bereits zum zweiten Mal in Folge, mit persönlichem Coaching, praxisnahen Antworten auf ihre Fragestellungen und dem Rückhalt, den man zu Beginn einer UX-Karriere braucht. Denselben Ansatz lebe ich auch innerhalb der AXA: Im direkten Austausch mit Berufskollegen schaffe ich Lern- und Wachstumsräume, teile Methoden aus meiner Arbeit als UX Stratege, und helfe so, UX-Kompetenz im Unternehmen nachhaltig zu verankern.

Zentrale Erkenntnis: Starke Fachgemeinschaften entstehen durch engagierte Einzelne. Mentoring ist keine Pflicht, sondern eine Haltung.

AXA UX Summit 2025 – Bild 1 AXA UX Summit 2025 – Bild 2 AXA UX Summit 2025 – Bild 3
Projekt 08

Agentic Experience & Trust by Design – AXA Gruppe

Als Teilnehmer und aktiver Mitgestalter des AXA UX Summit 2025 in Brüssel, Auseinandersetzung mit dem Paradigmenwechsel von klassischem UX Design hin zu agentischen KI-Systemen sowie Mitarbeit an der strategischen Frage, wie Vertrauen zur zentralen Designgrösse wird.

Als Head UX bei AXA nahm ich am zweitägigen internationalen Summit in Brüssel teil, der UX-Fachleute aus dem gesamten Konzern zusammenbrachte. Im Zentrum stand die Frage, wie agentische KI-Systeme, sogenannte Agentic Experiences (AX), menschliches Verhalten grundlegend verändern und damit die Rolle von UX Designern neu definieren: weg vom Gestalten von Screens, hin zum Aufbau vertrauenswürdiger Mensch-Maschine-Beziehungen. Die zentralen Leitprinzipien dieser neuen Designdisziplin, Transparenz, Konsistenz und Empathie, bildeten die Grundlage für den fachlichen Austausch und die gemeinsame Entwicklung einer zukunftsorientierten UX-Vision innerhalb von AXA.

Personal AI Assistant – Claude Code Assistent Personal AI Assistant – Architektur
Projekt 09

Personalisierter AI Assistent

Ein personalisierter AI-Assistent, gebaut auf Claude Code, kontextualisiert auf Rolle, Wissensbasis und Arbeitsweise von mir als CX-Stratege, Führungsperson und Organisationsentwickler.

Generische AI-Tools kennen keinen Kontext. Jedes Gespräch beginnt bei null. Als Antwort darauf habe ich einen Assistenten aufgebaut, der meinen Arbeitsalltag wirklich kennt: meine Rolle bei AXA, meine Stakeholder, laufende Initiativen und eine kuratierte Wissensbasis von NNGroup bis Kahneman, von Gartner bis McKinsey Design. Im Alltag bedeutet das: Stakeholder-Dokumente entstehen im richtigen Framing, UX-Frameworks werden direkt in Business-Sprache übersetzt, LinkedIn-Posts und Portfolio-Cases folgen meiner Struktur, ohne dass ich jedes Mal von vorne erklären muss, wer ich bin und wie ich denke. Der Assistent macht dort weiter, wo das letzte Gespräch aufgehört hat. Das spart nicht nur Zeit, es erhöht die Qualität jeder Entscheidung, die ich vorbereite.

Als Mitarbeitender einer Versicherung unterliege ich strengen Datensicherheitsstandards, sensible Unternehmensdaten fliessen nicht in den Assistenten ein. Die Wissensbasis basiert ausschliesslich auf anonymisierten Testdaten, öffentlich zugänglichen Quellen und meinem eigenen fachlichen Rahmenwerk.

5 Layers of a Branded AI Assistant
Projekt 10

5 Layer Framework,
Grundlage eines Branded AI Assistenten

Wie wird aus einem generischen AI-Assistenten ein persönlicher? Das 5-Layer-Framework ist die Antwort, und die customized Anpassung meines personalisierten AI-Assistenten (Projekt 09).

Viele AI-Assistenten werden als technisches Tool implementiert, ohne bewusste Entscheidung darüber, wie sie klingen, reagieren und Grenzen setzen. Das Ergebnis sind Assistenten, die funktionieren, aber keine Persönlichkeit haben. Und keine Marke transportieren.

Ich habe meinen persönlichen Assistenten nach einem 5-Layer-Framework aufgebaut: Brand Voice, Conversational UX, Personality, Governance and Interaction Principles. Zusammen definieren sie nicht nur, was der Assistent tut, sondern wie er denkt, spricht und mit Unsicherheit umgeht. Das sind die Schichten, die aus einem generischen Tool ein kohärentes Werkzeug machen.

Die gleiche Frage stellt sich für mich bei AXA Schweiz im grösseren Masstab: Wie interagieren KI-gestützte Assistenten im Einklang mit den AXA Brand Values mit Kunden? Ton, Haltung und Reaktionsmuster entscheiden darüber, ob Kunden einem System vertrauen, oder es meiden. Das 5-Layer-Framework gibt eine strukturierte Antwort darauf: nicht als technische Blaupause, sondern als strategische Grundlage für bewusstes AI-Design.

Wenn KI Agenten mitdenken – Persistentes Memory System
Projekt 11

Wenn KI Agenten mitdenken

Ich analysiere persistente KI-Memory-Systeme, und baue selbst einen, um zu verstehen, was das für Nutzer wirklich bedeutet.

Als Peter Steinberger Anfang 2026 OpenClaw an OpenAI verkaufte, wurde sichtbar, wohin die Entwicklung geht. Sein persönlicher KI-Agent mit persistentem Memory zeigt, was Agentic AI konkret bedeutet: KI die nicht nur antwortet, sondern über Zeit lernt, selbstständig handelt und sich erinnert. Statt das nur zu beobachten, baute ich einen SessionEnd Hook in Claude Code, der am Ende jeder Arbeitssession automatisch die wichtigsten Erkenntnisse extrahiert und in ein persönliches Memory-System schreibt. Durch diesen Selbstversuch beginne ich zu verstehen, wie Agentic AI die Beziehung zwischen Mensch und Maschine grundlegend verändert.

Was ich dabei gelernt habe: Persistentes Memory verändert die Beziehung zur KI grundlegend. Im Selbstversuch wurde schnell klar, ich nutze das System, ohne immer zu verstehen was es genau tut und warum. Genau das ist die eigentliche UX-Frage: Wie gestalten wir KI-Systeme so, dass Nutzer nicht blind vertrauen müssen? Ansätze gibt es, bessere Erklärbarkeit von KI-Entscheidungen, transparentere Interfaces, mehr Kontrolle für Nutzer. Wie man das konkret und nutzbar gestaltet, ist eine offene Frage, die mich aktuell beschäftigt.

Dabei ist mir bewusst geworden: Memory ist nur der Anfang. Agentic AI geht weit darüber hinaus, ein Agent plant selbstständig, zerlegt Aufgaben in Schritte und handelt autonom. Ich habe mit diesem Selbstversuch einen ersten Teilaspekt erkundet. In den nächsten Wochen und Monaten werde ich das Gebiet weiter erforschen, was autonomes Handeln für Nutzer bedeutet, welche neuen Vertrauensfragen entstehen und wie UX darauf antworten muss.

Zentrale Erkenntnis: Die beste Methode, um KI-Nutzererfahrungen zu verstehen, ist manchmal, sie selbst zu bauen.

Projekt 12

Die Zukunft des AI Experience Designers mit KI Tools wie Claude Design

Die Lancierung von Claude Design stellt eine Frage, die mich schon länger beschäftigt: Wo leistet ein Designer echten Mehrwert, wenn Execution automatisierbar wird?

Aus der Arbeit mit acht GenAI-Initiativen und dem iterativen Begleiten eines Voice- und ChatBots zur Markteinführung zeigt sich immer wieder dasselbe: Der Wert war nie im Mockup. Er war im Denken dahinter. Business, Nutzer und Technik zusammenbringen, Widersprüche aufdecken, Entscheidungen navigieren, bevor sie teuer werden, das braucht Urteilsvermögen, und nicht nur das Wissen, wie man gute Prompts schreibt.

Die Disziplin wandelt sich, vom UX Designer zum AI Experience Designer. Nicht als Jobtitel, sondern als grundlegender Wandel darin, wie Designer Mehrwert leisten. Wer als Designer mitdenkt, gestaltet die Zukunft mit. Bessere Tools wie Claude Code und Claude Design helfen dabei. Ersetzen können sie es nicht. Noch nicht.

Swisscom – Bild 1 Swisscom – Bild 2 Swisscom – Bild 3
Projekt 13

Redesign B2B
Website – Swisscom

Als massgeblicher CX/UX-Treiber im B2B-Bereich der Swisscom, Konzeption und Umsetzung eines umfassenden Redesigns, Einführung agiler SAFe-Methoden sowie aktive Mitgestaltung der Zusammenführung zweier Projektteams.

Als Stream Lead UX Designer im B2B bei Swisscom war ich über dreieinhalb Jahre fachlich verantwortlich für die nutzerzentrierte Konzeption und Umsetzung zentraler digitaler Produkte und Services. Als Teil des Kernteams, gemeinsam mit Product Owner und Projektmanager, trug ich massgeblich dazu bei, zwei bisher getrennt arbeitende Projektteams erfolgreich zusammenzuführen und Designprozesse zu vereinheitlichen. Parallel dazu begleitete ich die Einführung agiler Arbeitsmethoden nach SAFe und half, eine gemeinsame UX-Vision im Team zu verankern.

Die Post – Bild 1 Die Post – Bild 2
Projekt 14

Konzernjourney &
Mystery Shopping – Post CH

Visualisierung von Design-Thinking-Ergebnissen und Prototyping im Konzernjourney-Workshop, sowie Planung und Durchführung von Mystery Shopping für den digitalen Versandassistenten.

Im Konzernjourney-Projekt unterstützte ich das interne Projektteam bei der Visualisierung der Ergebnisse aus dem Design-Thinking-Vorgehen. Ich setzte den Prototyp um, verfeinerte ihn in enger Abstimmung mit dem Team und führte den Usability Test als Moderator durch, inklusive Auswertung und Formulierung von Verbesserungspotenzialen für physischen und digitalen Prototyp. Ergänzend übernahm ich die Storyboardentwicklung sowie die Moderation von Diskussionsworkshops im Wordcafé-Format.

Stiebel Eltron App – Bild 1 Stiebel Eltron App – Bild 2 Stiebel Eltron App – Bild 3 Stiebel Eltron App – Bild 4 Stiebel Eltron App – Bild 5
Projekt 15

Digitale Beratungsplattform im Vertrieb

Für den internationalen Wärmepumpenhersteller Stiebel Eltron habe ich eine digitale Plattform konzipiert, die Vertriebsprozesse effizienter und kundenorientierter gestaltet.

Die App bereitet komplexe Produktinformationen interaktiv auf und ermöglicht Vertriebsmitarbeitenden, Kunden gezielt zu beraten. Technische Datenblätter können direkt elektronisch versendet werden. Die Lösung steigert die Effizienz im Verkaufsprozess, verbessert die Kundenerfahrung und schafft eine skalierbare digitale Schnittstelle zwischen Produktportfolio und Beratungspraxis.

SGKB – Bild 1 SGKB – Bild 2 SGKB – Bild 3
Projekt 16

Digitales Beratungstool
St. Galler Kantonalbank

Visionsentwicklung und regelmässiges Usability Testing für ein interaktives Beratungstool, von der Einzelnutzung zur kooperativen Nutzung im Kundengespräch.

Aufbau speziell konstruierter Nutzertests im Berater-Kunden-Setting für die Anwendungsfälle Basisgespräch, Anlegen, Finanzieren und Vorsorgen. Erarbeitung der Produktvision als Prototyp sowie Aufbereitung und Präsentation der Ergebnisse auf Geschäftsleitungsebene.

myclimate – Usability Testing
Projekt 17

Usability Testing – Stiftung myclimate

Fachliche Gesamtverantwortung für das Usability-Testing der Website, von der Konzeption bis zur Massnahmenempfehlung.

Entwicklung des Testleitfadens in enger Zusammenarbeit mit dem Kunden, Rekrutierung und Koordination von Testnutzern, Testleitung und Auswertung. Präsentation eines konkreten Massnahmenpakets mit priorisierten Verbesserungsempfehlungen an die Projektverantwortlichen.

SVGW – Bild 1 SVGW – Bild 2
Projekt 18

Digitale Neuausrichtung – SVGW

Vollständiger Neuaufbau der digitalen Welt des Schweizerischen Verbands der Gas- und Wasserwirtschaft.

Von Visionsworkshop und Persona-Entwicklung über das Grobkonzept bis zum nutzer-getesteten Prototyp, Leitplanken für die Implementierung an Geschäftsleitung präsentiert.

DKSH – Globaler Header & Newsportal
Projekt 19

Globaler Header &
Newsportal
DKSH Schweiz

Nutzerzentrierte Beratung für die globale Website-Erneuerung, im Spannungsfeld fundamental unterschiedlicher Nutzerinteressen.

Expert Review nach Nielsen/Norman als Ausgangspunkt, gefolgt von der Priorisierung von Anforderungen aus Nutzer- und Businessperspektive. Entwicklung einer Gesamtvision mit globalem Impact, Weiterentwicklung von Contact & Locations sowie begleitendes Account Management.